4.& 5. Jänner 09 Start neuer Grundkurs in Mödling

Weitere Infos hier...

9.1. 18.00 Uhr - Info Abend zur Yoga Ausbildung 

Weitere Infos hier...

 

STUNDENPLAN für die WEIHNACHTSFERIEN und NEUE STUNDEN ab JÄNNER hier...

Stressmanagement

Anspannung und Entspannung sind Zustände, die sich beim gesunden Menschen stets abwechseln und so ein körperlich-seelisches Gleichgewicht schaffen.

Techniken zur Entspannung zu erlernen, ist immer dann notwendig, wenn der Organismus aus dem Zustand der Anspannung nicht mehr von selbst herauskommt.

Unsere BeraterInnen helfen Ihnen das Entspannen von Muskeln, Nervensystem oder ein entspanntes Atmen wieder zu erlernen.

Übermäßige Belastungen („Stress“) können situationsbedingt sein, im privaten wie im beruflichen Bereich. Ungesund ist Stress vor allem dann, wenn er nur ungenügend bewältigt werden kann. Dies ist entweder bei ununterbrochenen Belastungssituationen der Fall oder wenn der Betroffene sich dauernd selbst unter Druck setzt.

Erfolgreiche Techniken:

Um den Boden für eine erfolgreiche Entspannung zu bereiten, gilt es, die eigenen Lebensumstände unter die Lupe zu nehmen, um die stressauslösenden Belastungen oder Situationen einzuschränken.

Die Bandbreite der Entspannungstechniken ist sehr groß. Alle Methoden hier aufzuführen, wäre gar nicht möglich. Die wichtigsten Methoden sind:

Yoga:

Yoga ist eine indische Philosophie, die weit mehr als eine Körperschulung umfasst. In Europa wird Yoga aber häufig als Entspannungsmethode angewandt. Bestimmte Körperhaltungen und Atemtechniken werden langsam und mit steigender Intensität eingeübt. Bei allen Übungen folgt auf das angespannte Halten der Körperübungen eine längere Phase der Entspannung. Die Übungen sind häufig recht schwierig und anstrengend, so dass man vor Beginn einen Arzt befragen sollte, ob es wegen etwaiger Bewegungseinschränkungen besser ist, sich für eine andere Entspannungsmethode zu entscheiden.

Qi Gong:

Bei dieser traditionellen chinesischen Methode werden bestimmte vorgegebene Bewegungen und Körperdrehungen möglichst harmonisch, ruhig und gesetzt ausgeführt. Nach längerem Üben entsteht nachweislich eine innere Gelassenheit und Ausgeglichenheit beim Übenden, indem die Aufmerksamkeit ganz auf die Bewegung gerichtet wird.

Meditation:

Bei dieser Methode steht nicht der Körper, sondern der Geist im Vordergrund. Man konzentriert sich zunächst auf den Atem und versucht, alle aufkeimenden Gedanken und Gefühle einfach an sich vorbeiziehen zu lassen. Bei längerer Übung führt dies zu innerer Ruhe und stiller Entspannung, die sich dann auf den Körper auswirkt.

Autogenes Training:

Entspannung erreicht der Anwender beim autogenen Training durch die intensive Vorstellung von Schwere und Wärme. Die Übungen werden meist im Liegen ausgeführt. Entspannt werden im Zuge der Übungen nicht nur Arme, Beine und andere Körperteile sondern auch Atmung, Herzschlag oder Darmbewegung.

Muskelentspannung nach Jacobson:

Die progressive Muskelentspannung setzt bei den Muskelverspannungen an, die durch psychischen Stress entstehen. Es werden bestimmte Muskelgruppen fünf bis sieben Sekunden stark angespannt und dann die Spannung losgelassen. Dadurch lernt der Anwender den Unterschied zwischen Spannung und Entspannung bewusst zu erleben.