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Die in den Übungen von selbst entstehende langsame und vertiefte Atmung bewirkt sowohl eine Erhöhung des Energieniveaus als auch eine Beruhigung der Geistestätigkeit. So konnten nach Yoga-Übungen sowohl subjektive (Gefühl von frischer Kraft, Energie, Ausgeglichenheit, innerer Frieden) als auch objektive Veränderungen (Blutdruck, Insulinproduktion, Gehirnwellen und Lungenfunktion) beobachtet werden.
Stress und Schmerzen lassen sich mit den Yoga-Übungen bekämpfen und das Selbstbewusstsein wird ganz nebenbei gestärkt.
Yoga schenkt uns nicht nur körperliches Wohlbefinden sondern auch Zeit. Die regelmäßige Yoga-Praxis intensiviert einerseits unsere Erholungsphasen. Andererseits lässt uns Yoga - in den aktiven Phasen - effizienter und damit produktiver werden.
Die körperliche, aber auch die geistige Beweglichkeit sind ebenfalls direkte Wirkungen der Yoga-Praxis. Haltungsfehler und deren Folgen wie z.B. Rückenschmerzen werden ausgeglichen, Muskel und Sehnen erhalten neue Spannkraft. Schlacken, die reichlich in unserem Körper abgelagert sind, werden aufgelöst, können wieder abtransportiert und ausgeschieden werden.
Die moderne betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) hat Yoga entdeckt. BGF zielt darauf ab, Krankheiten am Arbeitsplatz vorzubeugen, Motivation und Leistungsfähigkeit zu erhöhen und so die Produktivität/Qualität zu sichern und zu steigern.
(c) Paul Arjuna Nathschläger
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